O’zapft is – und zwar der Herbst mit 24 Grad warmem Mittelmeerwasser!

Unterwasser-Amazone © Enrico Ivano Pusceddu

Unüberbietbar war und bleibt Sardinien, wenn der Sommer sich zumindest kalendarisch schleicht  – und mit ihm die Urlauber, die auch die großen herrlichen Strände als endlose Tummelwiese hinterlassen für all jene, die nicht an Schulferien gebunden sind.

September ist die Zeit der Ruhe, in der Seebrassen und -barsche wieder bis an das Ufer herankommen, um sozusagen auf den Grill von selbst springen zu können. Also Robinson Crusoe ohne Kannibalen und Karibik, mit dem gleichfarbigen Meer, aber ohne menschenfressende Haie. Und mit einer Wassertemperatur, die bei Mistral schon in den späten Nachmittagsstunden die Lufttemperatur übersteigen kann. Aktuell liegt sie im Canale di Sardegna in Cagliari bei knapp 25 Grad liegt, während die Luft bei aktuell 23 Grad (hic et nunc, 19.30 Uhr) weiter Richtung Tagestiefstwert von 18 Grad rutscht.

Die dritte Septemberwoche, in der in Deutschland das Wahlfieber steigt, die Temperaturen aber reihenweise in den einstelligen Bereich (zumindest nachts) selbst im Flachland rutschen, sollen laut Tempoitalia in Sardinien den Bereich von 10 Grad (Nuoro nachts am Donnerstag, 21. September) und 29 Grad (Oristano tagsüber am Freitag, 22. September) abdecken.

Auch was Ferienhäuser betrifft, ist September ein wahrlich göttlicher Monat, denn selbst die schönsten sind zu einem Großteil wieder frei und kosten wesentlich weniger als in der gerade im August zu Ende gegangenen Hauptsaison. Wer stöbern will (Achtung: es besteht Suchtgefahr… wer diese Adresse öffnet, bleibt schnell einen ganzen Abend dort kleben…), dem sei das Portal von www.sardinien.de empfohlen. Die Münchner sind die besten und fairsten Vermieter auf dem deutschsprachigen Markt. Und die Hausbeschreibungen mit allem drum und dran (Hausansichten, Infos zu Meer, Supermärkten und allem nützlichen Schnickschnack) sind unverschämt. Unverschämt gut.

Der Tipp von Sardinien Intim: Einen Perdera (mehr zu den leckersten sardischen Roten hier) oder Balajana (mehr zu den leckersten Weißweinen hier) entkorken, sardische Jazz-Playlist “7 Songs” von Sardinien Intim anwerfen (alles echt ziemlich kongeniale sardische Musiker – D.O.C.G.!!!) und voll absurfen durch das Urlaubsschlaraffenland, das im Mittelmeer nicht zu toppen ist.

O’zapft is – mit 24 Grad warmem Mittelmeerwasser. Und wer partout nach dem echten Oktoberfest noch immer nicht genug hat vom Feiern, der kann zum sardischen Oktoberfest schunkeln, das wirklich im Oktober stattfindet mit echtem Münchner Oktoberfestbier und Haxn und Sauerkraut und Weißwürschtl… und stauen, wie wenig Bier die Sarden vertragen… (soweit es denn nicht wieder ausfällt wie im vergangenen Jahr (Infos dazu auf der Facebook-Seite von Karl-Heinz’ Stammtisch an der Piazza Galilei).

Wohl bekomms, das warme Wasser!

7 songs

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