Warmes Meer, Schnee in den Bergen: So leitet Sardinien den Winter ein

Flammend rote Abendstimmung am Stagno di Salamaghe bei Budoni. © Sardegna Geographic / Foto: Tomas Spena

Anders, aber umso schöner entfaltet der sardische Herbst seine volle Pracht, wenn im Norden Europas schon der erste Schnee fällt: mit feurigen Sonnenuntergängen, Cumulus-Formation, die wie  riesige Watte-Geschwader über den azurblauen Himmel jagen – und mit warmen Temperaturen, die nicht selten zumindest tagsüber die 25-Grad-Grenze knacken.

Der schöne Sonnenuntergang an Stagno di Salamaghe bei Budoni, auf halber Strecke zwischen San Teodoro und Siniscola an der Nordostküste gelegen, machen allerdings zum Ende des Novembers eine kurze Pause. Schon morgen sacken die Temperaturen auf maximal 16 bis 18 Grad an den Küsten ab.

Arktisch für sardische Verhältnisse soll es dann am Wochenende werden, wenn nur noch 6 bis 8 Grad maximal erwartet werden. Und damit glatte zehn Grad unter den aktuellen Wassertemperaturen an der Costa Smeralda. Aktuelle Werte gibt es hier. Es soll sogar schneien, vor allem Bereich der Gallura im Nordosten Sardiniens, und zwar hinunter auf eine Höhe von bis zu 300 Metern.

 

 

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