„Er ist alt und krank“: Anwälte stellen Hafttauglichkeit von Sardiniens legendärem Ex-Banditen in Frage

Begnadet, begnadigt, begrenzt: Graziano Mesina, einst ein Mythos, verkam im Laufe der Jahre zu ganz normalen Schwerverbrecher und verspielte sogar seine Begnadigung durch den italienischen Staatspräsidenten.

Nuoro, 20. Dezember 2021. Die Anwälte von Sardiniens bekanntestem Ex-Banditen und Ausbrecherkönig Graziano Mesina haben zwei Tage nach der Festnahme des 79-Jährigen in den Bergen Sardiniens angekündigt, prüfen zu lassen, ob sein Gesundheitszustand mit der Haft vereinbar ist. „Er ist alt und krank“, teilten Mesinas Anwälte Beatrice Goddi und Maria Luisa Vernier in Nuoro mit, berichtet La Nuova Sardegna. Mesina soll sich derzeit in Einzelhaft befinden, da er nicht gegen Corona geimpft ist. Die Anwälte erwägen, in Kürze einen Haftprüfungsantrag zu stellen

Die anderthalb Jahre dauernde Flucht von Sardiniens bekanntestem Ex-Banditen Graziano Mesina war eine Woche vor Weihnachten zu Ende gegangen: Der 79-Jährige wurde in der Nacht zum Samstag in einem Haus in Desulo von Carabinieri-Einheiten verhaftet. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Ansa.

Die Sicherheitskräfte sprengten um kurz nach 2 Uhr am Samstagmorgen die Tür des Hauses auf, in dessen erstem Stockwerk Mesina schlief. Das Haus rund 25 Kilometer Luftlinie südwestlich von Orgosolo gehört einem Ehepaar, das kurz darauf im 2. Stockwerk ebenfalls verhaftet wurde. Mesina soll keinen Widerstand geleistet haben. Bei ihm sollen 6000 Euro Bargeld gefunden worden sein.

In diesem Bett schlief „Grazianeddu“ voll angekleidet, immer bereit zur weiteren Flucht. Foto: Carabinieri

Nach einem Bericht von L’Unione Sarda soll Mesina zwei Tage vor seiner Festnahme in Desulo von Anwohnern gesehen worden sein. Bei seiner Festnahme soll er eine Grimasse gezogen und ansonsten geschwiegen haben. Er wurde ins Gefängnis Badu ‚e Carros nach Nuoro gebracht. Gegen die Eheleute wird nun wegen Fluchthilfe ermittelt. Sie wurden nach der Verhaftung in den Hausausarrest entlassen. „Ich bin schon viel zu lange im Gefängnis gewesen, mehr als 45 Jahre. Und die Vorstellung, dahin zurückzukehren und dort zu sterben, machte mir Angst“, ließ Mesina über seine Anwälte mitteilen.

Der Orgolese, der einst wegen seiner verwegenen Taten – darunter auch mehrere Gefängnisausbrüche – als eine Art Volksheld selbst auf dem italienischen Festland galt, war seit dem 3. Juli 2020 auf der Flucht, durch die er sich dem Antritt einer Gefängnisstrafe entzogen hat. Obwohl er 2004 vom damaligen Staatspräsidenten Carlo Azeglio Ciampi begnadigt worden war, verspielte „Grazianeddu“, wie er auf Sardinien genannt wird, die Chance auf ein neues Leben auf klägliche Weise. 2013, neun Jahre später, wanderte er wieder ins Gefängnis – wegen bandenmäßigen Drogenhandels und einer geplanten Entführung. Und dies, nachdem er sich als Guide für Touristen in Orgosolo einen neuen Namen gemacht hatte.

Mesina wird zur Carabinieri-Station in Nuoro gebracht. Foto: Carabinieri

Carabinieri machten sich zum Gespött in Italien

Wegen eines Formfehlers bei der Verurteilung zu einer 30-jährigen Gefängnisstrafe war Mesina 2019 wieder auf freien Fuß gekommen und musste sich täglich in der Carabinieri-Caserne von Orgosolo um 18 Uhr melden. Ein Urteil des Kassationsgerichts beschied, dass er am 4. Juli 2020 wieder ins Gefängnis gemusst hätte. Nachdem er sich am 3. Juli jedoch nicht mehr in der Kaserne präsentiert hatte, machten sich die Carabinieri in Orgosolo zum Gespött in ganz Italien, weil sie erst mehrere Stunden vergehen ließen, ehe sie zu Mesinas Haus fuhren, um ihn zu verhaften. Doch von Mesina fehlte jede Spur.

Nun stellt sich die Frage, ob Mesina möglicherweise die ganze Zeit und zumindest einen Großteil seiner Flucht in Desulo verbracht hat – und wie das möglich war, ohne dass seine Verstecke aufflogen. „Wenn die Sarden das Wort ‚omertà‘ hören, sind sie sofort beleidigt. Aber der Fall Mesina zeigt, dass es sie gibt auf Sardinien“, kommentierte eine Leserin von L’Unione Sarda das „Schweigen“, dass die Mafia in Italien so stark gemacht hat.

Zwischenzeitlich waren die Behörden davon ausgegangen, dass Mesina sich auch ins Ausland abgesetzt haben könnte. Denn das Gefängnis dürfte er dieses Mal vor seinem Tod nicht mehr verlassen. Denn 24 Jahre von seiner alten Strafe muss er noch absitzen – falls wegen der Flucht nun nicht noch ein neues Urteil gefällt wird.

Lange Vorgeschichte um Mythos des sardischen Banditentums

Um den Mythos von Mesina, der im Laufe der Jahre von einer Ikone zum Schwerverbrecher verkam, zu verstehen, muss man wissen, dass das Banditentum in Sardinien vor allem im vergangenen Jahrhundert nicht selten eine politische Dimension bis in die 90er-Jahre hinein hatte. Dabei ging es um einen Widerstand gegen den auf der Insel lange verhassten italienischen und noch heute sehr kritisch betrachteten Staat, der die Eigenheiten der Sarden nie richtig verstand.

Als das Banditentum samt Entführungen und auch die lange Tradition der Blutrache, die die Sarden faida nennen, in der Mitte des vorigen Jahrhundert zahlreiche Exzesse erlebten, schickte die Regierung in Rom immer mehr Carabinieri auf die Insel. Doch die Sarden empfanden dies als eine zusätzliche Demütigung. Sie fuhren fort, Familienstreitigkeiten und Ehrverletzungen auf ihre Art in blutiger Eigenjustiz zu regeln. In dieser Atmosphäre genossen Banditen wie „Grazianeddu“ Heldenstatus. Und er wurde umso größer, je länger sie in den unwegsamen, wilden Bergen auf der Flucht ihrer Häscher an der Nase herumführten. Und in der unwegsamen Gebirgsregion der Barbagia mit Orgosolo als Zentrum des Banditentums war dieser Widerstand besonders groß – und ist es zum Teil heute noch.

Mesina in den 60er-Jahren auf der Flucht vor der Justiz.

Mesina wurde nicht zuletzt auch durch seine zahlreichen Ausbrüche aus schwer bewachten Staatsgefängnissen zu ein Ikone. Selbst auf dem Festland gab es viele Bewunderer, unter ihnen Giangiacomo Feltrinelli. Der Mailänder Verleger verfolgte Ende der 60er-Jahre Pläne, Sardinien in eine Art mediterranes Cuba umzuwandeln. Als Anführer einer neuen Autonomiebewegung hatte er vor, Mesina einzusetzen. Mesina ließ sich dafür jedoch nicht instrumentalisieren.

Mehr als die Hälfte seines Lebens im Gefängnis gesessen

Dutzende Carabiniere und Polizisten sind seit Mesinas spurlosem Verschwinden in Orgosolo und der gesamten Barbagia im Einsatz, um den Flüchtigen zu suchen. Insgesamt verbrachte der 78-Jährige schon 40 Jahre im Gefängnis. Zu der 30-jährigen Haftstrafe war er erst 2018 verurteilt worden, und zwar nicht nur wegen badenmäßigen Drogenhandels, sondern auch wegen Erpressung und einer geplanten Entführung. Mesina müsste den Rest der Strafe nun absitzen, was bedeuten würde, dass er bis zu seinem Tod im Gefängnis bleiben müsste. Doch dazu müssen ihn die Dutzenden Carabinieri und Polizisten, die seit der Nacht zum Freitag nach ihm suchen, erst einmal finden.

Fahndungsplakat in den 60er-Jahren.

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„Gebt all meine Sachen den Armen“: Von Mesina fehlt weiter jede Spur – ist Ex-Banditen-Held mit Schlauchboot nach Korsika geflohen?

Orgosolo, 8. Juli 2020. Von einstigen Banditen-Helden Graziano Mesina, der sich im betagten Alter von 78 Jahren und beträchtlicher leiblicher Überfülle einer erneuten Festnahme durch die Carabinieri entzogen hat, fehlt weiterhin jede Spur. Nach dem Orogolesen wird nicht nur in seinem Heimatort, sondern auch in den Bergregionen des Supramonte, der Gallura, an der nördlichen Küste um Budoni bei Famillienangehörigen und auch in der Hauptstadt Cagliari gesucht – auch mit Helikoptern.

„Gebt meine Kleider und alle Sachen den Armen“, soll er laut Medienberichten Familienangehörigen kurz vor der Flucht gesagt haben. Seine zahlreichen Straftaten macht er damit allerdings nicht vergessen. Zuletzt war er 2018 wegen bandenmäßigen Drogenhandels und geplanter Entführung zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Durch einen juristischen Formfehler in der Haftsache war er vorübergehend 2019 wieder auf freien Fuß gekommen.

Mesina, der sich vor nunmehr einer Woche nicht wie vom Gericht 2019 auferlegt um 18 Uhr in der Carabinieri-Kaserne zur Anwesenheitsbestätigung gemeldet und erst ab Mitternacht von den Carabinieri gesucht wurden, soll „ohne Papiere und Kleider“ auf der Flucht sein, berichten sardische Medien übereinstimmend. „L’Unione Sarda“, die größte Zeitung der Insel, hat sogar einen Reporter nach Korsika geschickt, wohin sich Mesina nach Recherchen des konservativen Blattes mit einem Schlauchboot geflüchtet haben könne.

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„Hätte nicht passieren dürfen“: Carabinieri-General kritisiert Truppe wegen Flucht von altem Ex-Banditen Graziano Mesina – Suche bislang erfolglos

Orgosolo, 6. Juli 2020. Ex-Banditen-Legende Graziano Mesina, 78, hält Sardinien in Atem. Dank einer besonders schläfrigen Carabinieri-Einheit konnte es dem betagten, übergewichtigen Schwerkriminellen gelingen, sich am Donnerstag seiner erneuten Festnahme zu entziehen. Die war nötig geworden, nachdem der italienische Kassationshof eine Revision des berüchtigten Orgolesen endgültig verworfen hatte. Damit wurde am Donnerstagabend ein Urteil aus dem Jahre 2018 gültig, bei dem Mesina unter anderem wegen bandenmäßigen Drogenhandels und einer geplanten Entführung zu 30 Jahren Haft verurteilt worden war.

Der kleine Ort Orgosolo, seit Jahrhunderten Schauplatz zahlreicher familiärer Blutrache-Fehden, Entführungen und eines bis in der 90er-Jahre noch ausgeprägten Banditentums, wird seit Freitag systematisch nach Mesina von Einheiten der Carabinieri und Polizei durchkämmt nach dem flüchtigen Kriminellen – bislang jedoch ohne Erfolg. Haus für Haus, Schafstall für Schafstall, Weidegrundstück für Weidegrundstück durchkämmen Sicherheitskräfte seit fünf Tagen das Gebiet in und um Orgosolo – bislang jedoch ohne Erfolg, wie sardische Medien berichten.

Carabinieri-General kritisiert eigene Sicherheitskräfte

Eine erste Kritik gegen die Ordnungskräfte äußerte nun der bekannte sardische Carabinieri-General Salvatore Favorolo, Kommandant der Carabinieri in der Region Marken. „Das hätte nicht passieren dürfen, weil der Staat alle Vorkehrungen hätten treffen müssen, um zu verhindern, dass er fliegt“, sagte Favarolo der Zeitung „La Nuova Sardegna“. Der hochdekorierte Carabiniere rät auch davon ab, mit Mesina über eine Hafterleichterung zu verhandeln, wie mehrere Medien und Nachrichtenagenturen spekulierten. „Ich glaube nicht, dass er weit gekommen ist. In jedem Fall darf der Staat nicht verhandeln, der Staat darf nicht verhandeln. Entweder er stellt sich oder wir werden ihn suchen. Punkt.“

Händler aus Orgosolo: „Er war besorgt“

Dass Mesina genau wusste, dass der Kassationshof am Donnerstag über seine Revision entscheiden würde, bestätigte ein Händler aus Orgosolo gegenüber der Nachrichtenagentur Ansa, der Mesina zwei Tage zuvor „besorgt“ erlebt habe. Er habe ihm gesagt: „‚Ich habe noch zwei Tage in Freiheit, dann weiß ich nicht, was passiert'“, so der Händler.

Mesina hatte von 2013 bis 2018 bereits wegen der Drogengeschäfte im Gefängnis verbracht. Nun muss er auch die anderen 25 Jahre absitzen. Theoretisch wäre er dann 103 bei seiner Entlassung, was in Sardinien zwar ein hohe, aber nicht ungewöhnliches Alter ist, da er hier mehr Hundertjährige als an den meisten anderen Orten der Welt gibt. Doch die Bereitschaft, auszutesten, ob er die Entlassung tatsächlich noch erleben könnte, scheint gerade ziemlich gering zu sein.

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Polizeisperren auf ganzer Insel, Spekulationen über Flucht ins Ausland: Spekuliert Ex-Bandit Mesina auf dreiste Verhandlung, wenn er sich stellt?

Nuoro, 5. Juli 2020. Zwei Tage, nachdem Sardiniens berüchtigtster Ex-Bandit Graziano Mesina sich seiner Festnahme entzogen hat, deuten immer mehr Indizien darauf hin, dass der Kriminelle schon länger geplant hatte, sich ins Ausland abzusetzen. Wie regionale Medien berichten, halten die Ermittler es für möglich, dass sich der 78-Jährige entweder in das nahe Korsika oder nach Tunesien abgesetzt haben könnte. Mesina hatte sich am Donnerstagabend das erste Mal seit einem Jahr nicht wie vom Gericht angeordnet um 18 Uhr in der Kaserne der Carabinieri von Orgosolo gemeldet. Kurz zuvor hatte das italienische Kassationsgericht einen Revisionsantrag von Mesinas Anwälten endgültig abgelehnt. Die Revision betraf das Urteil zu einer Haftstrafe von 30 Jahren, zu der Mesina 2018 unter anderem wegen bandenmäßiger Drogengeschäfte und geplanter Entführung verurteilt worden war.

Die Umstände von Mesinas Verschwinden werden immer mysteriöser und absurder. Zum einen, weil bisher völlig unklar ist, warum die Carabinieri trotz der Tatsache, dass sich der Schwerkriminelle am Donnerstag um 18 Uhr nicht in der Kaserne blicken ließ, erst in der Nacht zu seinem Haus fuhren, um ihn zurück ins Gefängnis zu bringen. Zum anderen, weil mehrere sardische Medien berichte, dass Mesina offenbar damit spekuliert, eine geringere Strafe aushandeln zu können für den Fall, dass er sich stellt. Nach einem Bericht von „L’Unione Sarda“ wolle er erreichen, dass er möglicherweise die Strafe per Hausarrest absitzen könne, statt ins Gefängnis zurückkehren zu müssen.

Polizei und Carabinieri haben in der gesamten Provinz Nuoro Straßensperren mit Kontrollposten errichtet, die an jene in den Sechziger, Siebziger und Achtziger Jahren erinnern, als Mesina wegen verschiedener Delikte oder einer seiner spektakulären Gefängnisausbrüche gesucht wurde.

Die Sicherheitsbehörden halten es für möglich, dass „Grazineddu“ sich nach Korsika oder sogar nach Tunesien abgesetzt haben könnte. Tunesien scheint den Behörden naheliegend, weil es kein Auslieferungsabkommen zwischen dem Land und Italien gebe. Es werde aber auch nicht ausgeschlossen, dass Mesina sich noch immer in Orgosolo selbst aufhält, gedeckt von Helfern.

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Sardiniens Polizei fahndet nach Ex-König der Banditen und Knast-Ausbrecher: Graziano Mesina (78) entzieht sich Festnahme

Orgosolo, 4. Juli 2020. Noch ein letztes Mal hält er die Insel und ganz Italien in Atem: Graziano Mesina, 78, einst berühmtester Bandit der Insel, hat sich in der Nacht zum Freitag seiner Festnahme entzogen. Unmittelbar zuvor hatte das italienische Kassationsgericht (vergleichbar mit dem deutschen Bundesgerichtshof) Mesinas Verurteilung zu 30 Jahren Gefängnis wegen bandenmäßigen Drogenhandels letztinstanzlich bestätigt. Als eine Carabinieri-Einheit in der Nacht an seinem Haus in Orgosolo vorfuhr, um ihn ins Gefängnis zu bringen, war von Mesina keine Spur. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Ansa.

Sardiniens berühmtester Bandit verwirkt Begnadigung

Das späte Auftauchen der Carabiniere gibt Rätsel auf. Denn Mesina, seit einem Jahr wegen eines juristischen Formfehlers auf freiem Fuß, hatte sich am Donnerstagnachmittag zum ersten Mal seit einem Jahr nicht wie vom Gericht auferlegt täglich um 18 Uhr in der Carabinieri-Kaserne gemeldet, um seine Anwesenheit mit einer Unterschrift zu bestätigen. Mit dem endgültigen Urteil hat Mesina nun auch seine Begnadigung verwirkt, die ihm 2004 der damalige Staatspräsident Carlo Arzeglio Ciampi gewährt hatte.

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Eine Antwort

  1. Joan Porras sagt:

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