Höhlentauchen und Sirenengesänge: Die Verlockungen des Meers von Sardinien bei milden 27 Grad (Wassertemperatur)

Sirenengesänge. Alle Fotos: Enrico Ivan Pusceddu

Cagliari, 16. Juli 2019. Juli und August sind zweifellos die schönsten Monate für entspannte Unterwasser-Abenteuer in Sardinien. Ganz gleich, ob nun für reine Schnorcheleien, Tauchen mit Sauerstoffflaschen oder Apnoe: Das gleißende Licht dieser beiden Monate paart sich mit einer angenehmen Oberflächentemperatur von derzeit 25,2 bis 27 Grad (hier ein Link zur 3-Tage-Vorschau für alle vier sardischen Meere), die keine Wünsche mehr offen lässt. Und auch, was die Reinheit des Meerwassers betrifft, lässt Sardinien alle anderen Orte in Rankings meist hinter sich.

Vor allem Unterwasserfotografie ist durch den Eroberungsfeldzug von GoPro-Kameras inzwischen wirklich ein Kinderspiel geworden. Kein anderes System bietet für so wenig Geld so hohe Qualität, und wer ohne Sauerstoffgerät taucht, dem reicht eine Wasserdichte bis 10 Meter Tiefe ohne Extra-Gehäuse vollkommen aus.

Grotta Sardegna bei Masua.

Einer der sardischen Fotografen, die es autodidaktisch zu passablen Resultaten gebracht haben, ist Enrico Ivan Pusceddu. Der Cagliaritano hat sich auf GoPro-Bilder spezialisiert – und bevorzugt als Model seine Frau (siehe oben). Selbst spektakuläre Halb-Land-Halb-Meer-Bilder sind mit dem Dome-Gehäuse, das wirklich nur ein paar Eier kostet, kein Problem mehr.

Das Meer bei Masua.
Wasserspaziergang in Villasimius.

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